Donauwörther Störche -Diashow-

Fotos vom 01./02. und 08./09. Juli 2006 - Fortsetzung der Geschichte (hier klicken) -

Ich staune und bin beeindruckt von der Bereitschaft unseres Horstbetreuers, mir alle Möglichkeiten zu geben, ihn auf Schritt und Tritt zu begleiten, schließlich trug mein permanentes Hantieren mit Stativ und Kamera  nicht viel zum Naturfrieden bei. Viele Motive bekam ich erst auf Anraten bzw. nach den profunden Hinweisen dieses Mannes vor die Linse. Ein herzliches Dankeschön Dir, lieber Josef, auch für Deine spontane Zustimmung zur Veröffentlichung der Fotos hier im Internet.

 

Die Störche mit ihrem Horst auf dem Dach des Kloster-Gebäudes von Heilig Kreuz sind aus Donauwörth nicht wegzudenken.

Von der Plattform des Kirchturms aus eröffnet sich ein traumhaft schöner Panoramablick rund um Donauwörth und ...wie man sieht auch ins Storchennest. Dieses war zum Zeitpunkt der Aufnahmen mit drei Jungstörchen besetzt, die kurz vor ihren Jungfernflügen standen. Übrigens haben Storchenkinder stets schwarze Schnäbel, sie lassen sich also von ihren Eltern mit den roten Schnäbeln leicht unterscheiden.

 

Sto0602

 

 

Sto0603

 

Sto0604

 

Sto0605

Sto0606

 

Sto0607

 

Sto0608

 

Sto0609

Sto0610

 

 

Sto0611

 

Sto0612

 

Sto0613

Sto0614

 

Sto0615

 

Sto0616

 

Sto0617

Sto0618

 

Sto0619

 

Sto0620

 

Sto0621

Sto0622

 

Sto0623

 

Sto0624

 

Sto0625

Sto0626

 

Sto0627

 

Sto0628

 

Sto0629

             
    Selbstverständlich können die faszinierenden Vögel auch vom ganz normalen, menschlichen Standpunkt aus beobachtet und fotografiert werden. Die folgenden Bilder entstanden im Heilig-Kreuz-Garten.
             

Sto0630

 

Sto0631

 

Sto0632

 

Sto0633

Sto0634

 

Sto0635

 

Sto0636

 

Sto0637

Sto0638

 

Sto0639

 

Sto0640

 

Sto0641

             
Es folgte sowohl für die Storchenfamilie wie auch für unseren Horstbetreuer eine außergewöhnliche Woche, deren Ergebnisse ich ein wenig dokumentieren konnte: "Ein Jungstorch verließ am Montag das Nest, landete unverletzt im Heilig-Kreuz-Garten und war fortan nicht in der Lage, weiter als drei und höher als einen Meter zu fliegen." Zwischenzeitlich wurde ein Behelfsnest aus Strohballen aufgestellt. Um die folgenden Bilder sachlich und emotional richtig einordnen zu können, muss man eigentlich nur wissen, dass die Storcheneltern ihre Kinder ausschließlich in ihrem angestammten Nest mit Futter versorgen, niemals aber am Boden ...unsere lieb gewonnene Sekunda (die Zweitgeborene) hätte also vermutlich jämmerlich verhungern müssen, gäbe es da nicht den Josef... Die folgenden (Fütterungs-)Bilder entstanden aus einer Samstags- und einer Sonntags-Aktion, also fünf bzw. sechs Tage nach der ersten Landung.
             

Sto0642

 

Sto0643

 

Sto0644

 

Sto0645

Sto0646

 

Sto0647

 

Sto0648

 

Sto0649

Sto0650

 

Sto0651

 

Sto0652

 

Sto0653

Sto0654

 

Sto0655

 

Sto0656

 

Sto0657

Sto0658

 

Sto0659

 

Sto0660

 

Sto0661

Sto0662

 

Sto0663

 

Sto0664

 

Sto0665

Sto0666

 

Sto0667

 

Sto0668

 

Sto0669

Sto0670

 

Sto0671

 

Sto0672

 

Sto0673

Sto0674

 

Sto0675

 

Sto0676

 

Sto0677

Sto0678

 

Sto0679

 

Sto0680

 

Sto0681

Sto0682

 

Sto0683

 

Sto0684

 

Sto0685

Sto0686

 

Sto0687

 

Sto0688

 

Sto0689

Sto0690

 

Sto0691

 

Sto0692

 

Sto0693

             
    Die Altvögel sind zwar immer in seiner Nähe, sind wohl auch besorgt, kämen aber nie auf die Idee, ihr Kind am Boden mit Futter zu versorgen.
             

Sto0694

 

 

Sto0695

 

 

Sto0696

 

 

Sto0697

 

Sto0698

 

 

Sto0699